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Das Schloss Lichtenwalde ist nach zehn Jahren umfassender Rekonstruktion und Restaurierung und dem Einsatz vieler Millionen Euro des Freistaates Sachsen wieder geöffnet. Ab 28. März 2010 können wir unsere Gäste empfangen. Was erwartet den Besucher?
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| April bis Oktober | 10 Uhr bis 18.30 Uhr |
| November bis März | 10 Uhr bis 17 Uhr |
| Erwachsene | Ermäßigt | |
| Schatzkammer | 8,00 € | 6,00 € |
| Galerie Angewandte Kunst Schneeberg | 2,00 € | 1,00 € |
| Schlossführung | 4,50 € | 3,20 € |
| Kombiticket Schloss/Park (nur vom 1.4. bis 31.10.) | 9,00 € | 7,00 € |
| Familientageskarte | 21,00 € | |
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Historische Räume im neuen Glanz
Nach der Restaurierung sind das Chinesische Zimmer, der Rote Salon, die Gräfliche Bibliothek und das Königszimmer wieder für Besucher zugängig. Ausgestaltet mit chinesischem Porzellan, historischen Möbeln und mit Gemälden des 17. und 18. Jahrhunderts lassen die alten Räumlichkeiten etwas von der Pracht vergangener Zeiten erahnen, die bis 1945 in den Räumen herrschte.
Den Göttern ganz nah
Einzigartige Zeugnisse berichten von einer fernen Welt in der höchsten von Menschen bewohnten Region der Erde - dem ehemaligen Königreich Nepal und dem einstigen Tibet des Dalai Lama., des Oberhauptes des Buddhismus. Alltagsgegenstände aus entlegenen Bergdörfern und Ritualgeräte aus der Abgeschiedenheit buddhistischer Klöster lassen den Besucher in eine fremdartige Welt eintauchen.
Mythos Ostasien
Bereits vor Jahrtausenden entwickelten sich in Ostasien Hochkulturen, deren kulturelle Leistungen Europa fasziniert und beeinflusst haben. Abenteurer und Kaufleute waren die Ersten, die in das Reich der Mitte und in das Land der aufgehenden Sonne vordrangen. Kostbare Porzellane, Lackarbeiten, Möbel, Skulpturen, Seidenstickereien und Grafiken erinnern an diese spannende Begegnung.
Zwischen den Welten
Als die wunderbaren Holzskulpturen, Keramiken und Metallarbeiten der Ausstellung Ende der sechsziger Jahre des 20. Jahrhunderts auf Reisen nach Westafrika erworben wurden, existierten noch in vielen Regionen die Riten, Bräuche und Lebensweisen der Vorfahren. Vierzig Jahre später sind sie vielfach verschwunden mussten einer modernen Zivilisation Platz machen.
Von China nach Europa
Die Erfindung des Papiers im Reich der Mitte schuf die Voraussetzung für ein besonderes subtiles Kunsthandwerk - den Scherenschnitt.
Von China breitete sich die Technik auch nach Europa aus, allerdings erst Jahrhunderte nach der Erfindung.
Die Ausstellung erlesener Papierarbeiten zeichnet in mehreren Räumen die Entwicklung des Scherenschnitts bis zum 20. Jahrhundert nach.
Die Ausstellungen wurden nur möglich dank der Schenkungen von Herrn Dr. Walter Frank, Herrn Georg Brühl ( verstorben 20.2.2009), einer Erbengemeinschaft aus Chemnitz sowie verschiedener Leihgeber!
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Siehe Gastronomie
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| Schloss: | 11 Uhr und 15 Uhr (außer freitags u. sonnabends) |
| Park: | 13.30 Uhr |
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