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![]() Staatsberline um 1790 ![]() Ausstellungsraum mit Stadt- und Gesellschaftswagen ![]() Berline, H. Gläser Dresden, 1876/77 |
Im ersten Teil der Ausstellung werden Stadt- und Gesellschaftswagen sowie Schlitten des 19. und 20. Jh. gezeigt. Bekannte Kutschentypen, wie Landauer, Break, Vis-à-Vis und Parkwagen belegen anschaulich die "Hochzeit" des Wagenbaues um die Jahrhundertwende. Den Höhepunkt bilden die Staats-, Gala- und Stadtwagen des ehemaligen königlich- sächsischen Marstalls aus dem 18. und 19. Jh. Eine Zusammenfassung über die historische Entwicklung des Wagens geben zeitgenössische Abbildungen und Texte. Literatur: |
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![]() Rotwild ![]() Füchse |
Dieses Museum knüpft mit der Dauerausstellung über jagdbare Vögel und Säugetiere an die ursprüngliche Funktion der Augustusburg als Jagdschloss an. Im Ausstellungsteil "Vogelwelt des Erzgebirges" werden Vogelarten der wichtigsten Lebensräume im Erzgebirge vorgestellt. Der besondere Reiz des Museums resultiert aus der Präsentation der rund 120 Tierarten in Dioramen, die deren natürlichem Lebensraum nachgestaltet sind. Viel Wert wird auch auf die Darstellung typischer Verhaltensweisen der Tiere in Bild, Grafik und Ton gelegt. |
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![]() Venussaal
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Das Zentrum der Ausstellung bildet der erstmals öffentlich zugängliche Venussaal mit seinen illusionistischen Wandmalereien von Heinrich Göding. Die Darstellung eines "Venusberges" als vollständige Raumausmalung ist einzigartig in der Wandmalerei des 16. Jh. im deutschen Sprachraum.
In den angrenzenden Stuben ist die historische Funktion des Schlosses, seine Ausstattung zur Zeit Kurfürst Augusts von Sachsen und die Nutzung als Jagdschloss in Verbindung mit künstlerisch wertvollen Jagdwaffen aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden erläutert. Einen Einblick in die Entwicklung und Technik der Jagdwaffe vom 17. bis zum 20. Jh. gibt, in einem weiteren Abschnitt der Ausstellung, die Waffensammlung des Schlosses Augustusburg. |
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nennt sich die neuste Ausstellung im ehemaligen Schlosskerker. Gezeigt werden originale und rekonstruierte Straf- und Folterwerkzeuge aus den vergangenen Jahrhunderten | |
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Im Aussichtsturm des Lindenhauses hat seit über 10 Jahren eine Galerie ihr Domizil. Von März bis November werden im höchst gelegenen Ausstellungsraum des Schlosses Wechselausstellungen gezeigt. Für die Dauer von 5 - 6 Wochen können die Künstler ihre Arbeiten in dem 100 m² großen Raum ausstellen. Den Charakter der Galerie prägen vorwiegend Werke von zeitgenössischen Künstlern. Im Aufgang zum Aussichtsturm: |
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